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arv- Inspektionen 2020: Stand der Dinge

16.09.2020

Die Massnahmen für das Einhalten der Anforderungen an die Abfallanlagen greifen

Die vom arv inspizierten Bauabfallanlagen halten einen Grossteil der Anforderungen ein. Die Inspektionen und die daraus resultierende Umsetzung von Massnahmen tragen dazu bei. Damit gelingt es, in weiten Teilen einen nachhaltigen Standard für den Betrieb von Bauabfallanlagen schweizweit zu etablieren und weiterzuentwickeln. 

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Die Dokumentation der umgesetzten Massnahmen in ARVIS 4.0 soll eine Hilfestellung sein, um die Qualitätsanforderungen im Betrieb zu erhalten und wenn nötig zu verbessern.  Damit gestaltet sich der Bericht ebenfalls für die Behörden transparent und nachvollziehbar. Der arv bedankt sich bei allen Anlagebetreibern und ebenfalls bei den kantonalen Behörden herzlich für die gute Zusammenarbeit.

Im Januar 2021 wird die zweite ERFA-Tagung Inspektorat stattfinden, an der kantonale Vertreter sowie Inspektoren teilnehmen. Ein Ziel dieser ERFA-Tagung ist es, Unterschiede im Vollzug der Kantone soweit wie möglich zu eliminieren und einen einheitlichen Vollzug zu fördern. 

Die Inspektionssaison 2020 neigt sich dem Ende zu. Zwischen März und August wurden 530 Abfallaufbereitungsanlagen an 424 Standorten vom arv inspiziert. Dazu gehören die Bauschuttaufbereitungs-, Bausperrgutsortier- und Altholzaufbereitungsanlagen. Allerdings mussten viele Termine im März und April coronabedingt verschoben werden; die Inspektoren konnten den Betrieb erst im Mai wieder aufnehmen. Sie arbeiteten mit Hochdruck und es ist erfreulich, dass die Inspektionen abgeschlossen sind. Jeder Inspektionsbericht wird im Vieraugenprinzip geprüft, bevor er an die kantonale Behörde übermittelt wird, um eine einheitliche Handhabung der Prüfkriterien zu garantieren.

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